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Hopees

Hopees auf den Auswahlen im Herbst 2007

"Hopee" - so nennen sich im AFS-Slang Jugendliche, im AFS-Programm, bevor sie ins Ausland gehen.

Momentan warten in Heidelberg/Mannheim und Umgebung 15 Jugendliche darauf, zwischen Juli und September Deutschland für ein Jahr zu verlassen und in eines der über 60 Gastländer fortzufliegen.

"Hopee" kommt vom englischen "to hope" (=hoffen) und lehnt an das Warten und Hoffen auf eine Gastfamilie an.

Awayees

Awayees

In ihrem Gastland gehen die Jugendlichen auf eine öffentliche Schule und besuchen dort den geregelten Unterricht. Sie leben in Gastfamilien unterschiedlichster Konstellationen (siehe Unterpunkt "Gastfamilien") und sind so komplett in die Kultur und Lebensart des Landes eingegliedert.

Unterstützt werden sie vom AFS durch mehrere Orientation-Camps, meist zu Beginn, in der Mitte und gegen Ende ihres Aufenthalts. Auf diesen Camps haben sie die Möglichkeit, sich mit anderen Austauschschülern und ehrenamtlichen Betreuern auszutauschen.